Aktuelles

 


4. Dezember

Stadtwahlleiter Bernhard Ruth teilte uns mündlich mit, dass wir das Minimum von 2000 gültigen Unterschriften erreicht haben. Allerdings seien noch nicht alle der abgegebenen rund 3400 Unterschriften überprüft worden. Dennoch steht fest, dass damit die Weichen in Richtung Bürgerentscheid gestellt sind. Ein entsprechender Beschlussentwurf werde jetzt vorbereitet und zunächst in den Hauptausschuss eingebracht.


16. November

Kerstin Auerbach wandte sich mit der Bitte um kommunalrechtliche Prüfung des Sachverhaltes zum Stadtratsbeschluss 122/2017 vom 7. September an die Kommunalaufsicht.


13. November

Am Vormittag trafen weitere Unterschriftslisten ein. Um 14 Uhr trafen wir uns mit dem Stadtwahlleiter, Bernhard Ruth, und übergaben ihm unsere Listen mit rund 3 070 Unterschriften.

Ruth erläuterte die weitere Vorgehensweise. Die städtische Kommission wird unter seiner Leitung in den nächsten sechs Wochen die Unterschriften auf ihre Gültigkeit überprüfen, um das Ergebnis dann dem Stadtrat mitzuteilen. Ruth versicherte auch als Datenschutzbeauftragter der Verwaltung, dass die Listen mit den Anschriften der Unterzeichner keinem anderem Zweck zugeführt werden.

Der Stadtrat wird voraussichtlich am 20. Dezember über die Konsequenzen des Ergebnisses unseres Bürgerbegehrens beraten und entscheiden.


11. November

Wir beenden unsere Aktion am Vormittag mit einer Sammlung vor dem Burger Marktkauf.  Erstmals haben wir unsere Buttons dabei, mit denen die Träger darauf aufmerksam machen, dass sie gegen eine Umbenennung des Parkplatzes vor dem Landratsamt mit dem Namen des Helmut Kohl sind.

Wir zählen 3061 Unterschriften und danken allen, die unsere Aktion unterstützt haben, ganz herzlich.



10. November

Es treffen die restlichen Listen unserer Unterstützer ein. Am Abend zählen wir 3 000 Unterschriften.


7. November

Wir haben 2900 Unterschriften beisammen. Am Sonnabend  wollen wir vor dem Marktkauf noch einmal sammeln.

Ganz herzlichen Dank an alle Helfer, die uns beim Unterschriftensammeln unterstützten. Bitte gebt die restlichen Listen beim Rotfuchs ab oder übergebt sie uns! Sandra liegt leider im Krankenhaus. Also bitte nichts in ihren Briefkasten stecken, was mitgezählt werden soll.

Am Montag Nachmittag werden wir die Listen an den Stadtwahlleiter übergeben.


2. November

Wir nähern uns der 3000. Gezählt haben wir weit über 2700 Unterschriften.


27. Oktober

Die „Volksstimme“ macht die Lokalseite mit unserem Thema auf und berichtet von der Sammlung vorm Marktkauf. CDU-Fraktionsvorsitzender Frank-Michael Ruth wird zitiert, der die Einigung Deutschlands und Europas duch Helmut Kohl und die Freiheiten, die er uns gebracht habe, lobt. Und Ruth will uns die Verantwortung für die Kosten des Bürgerentscheids aufbürden und meint, wer sich am Namenschild des Kohlplatzes störe, solle doch einfach weggucken.  So sieht er nicht, dass die Bürger der DDR sich die Freiheiten selbst errungen hatten und Kohl nur die Gelegenheit ausnutzte, auf der Welle mitzuschwimmen.

Wussten Sie übrigens, dass Helmut Kohls Doktorarbeit verschwunden ist, als er Bundeskanzler wurde?

Wir zählen nun schon 2600 Unterschriften.



26. Oktober

Die gestrige Stadtratssitzung war enttäuschend, weil die Räte die Chance verpassten, ihre Irrtümer zu korrigieren. Wir sammelten heute vor dem Burger Marktkauf Unterschriften.  Die Sammlung wird fortgesetzt bis zum planmäßigen Ende der Aktion am 10. November. Wer noch mit seiner Unterschrift seine Ablehnung des Stadtratsbeschlusses zur Benennung eines Kohl-Platzes zum Ausdruck bringen möchte, kann dies in einem unserer Unterschriften-Sammel-Punkte oder bei einer unserer Straßensammlungen tun.



24. Oktober

Wir sehen gespannt der morgigen Stadtratssitzung entgegen. Sie bietet die Chance, den irrtümlich gefassten Beschluss zur Benennung des Kohl-Platzes aufzuheben. Unterdessen haben wir 2 500 Unterschriften zu vermelden. Bleibt der Beschluss bestehen, werden wir weiter sammeln und uns intensiv auf den dann notwendigen Bürgerentscheid vorbereiten.



22. Oktober

Das Wochenende brachte uns  über  die 2 300er Grenze.   Wir werden weiter Unterschriften sammeln, um den Stadträten zu zeigen, dass eine große Mehrheit der Bürger nicht mit dem Stadtratsbeschluss einverstanden ist.

Aber wir bereiten uns schon jetzt auf den Bürgerentscheid vor, auf den es einige Stadträte offenbar ankommen lassen wollen.



20. Oktober

Die „Volksstimme“ berichtet darüber, dass wir 2 000 Unterschriften beisammen haben. Sie veröffentlicht zwei Leserbriefe, die sich gegen die Kohlplatzbenennung richten. Wir zählten gestern Abend 2 100 Unterschriften und sind gespannt, was die heutige Museumsnacht bringen wird.



17. Oktober

Die 2 000 Unterschriften haben wir zusammen. Damit kann ein Bürgerentscheid gegen die Benennung eines Kohl-Platzes stattfinden. Allerdings hat der Stadtrat die Möglichkeit, dies abzuwenden, indem er den Beschluss zur Benennung des Platzes  aufhebt. Dazu bedarf es der Einsicht der Stadträte, dass dies der sinnvollste Weg wäre.

Wir werden unsere Sammelaktion fortsetzen, weil auf unseren Listen als Schlussdatum der 10. November vermerkt ist. Bis dahin wollen wir allen die Chance geben, ihre Unterschrift zu leisten und in die Sammelaktion einfließen zu lassen.

Gleichzeitig bitten wir darum, alle noch im Umlauf befindlichen Listen in den bekannten Sammelpunkten z. B. im Café Rotfuchs abzugeben.

Allen Unterstützern in Burg und Umgebung sowie in Genthin, Jerichow, Möckern, Gommern und in den Gemeinden unseren herzlichen Dank!



14. Oktober

Fast hätten wir schon jetzt das Ziel erreicht. Immerhin zählen wir gute 1 900 Stimmen. Dass wir die magische Zahl 2 000 schaffen werden, dessen sind wir uns jetzt sicher. Wir werden den Bürgerentscheid bekommen. Aber ist er  wirklich nötig? Was braucht der Sadtrat noch um einzulenken?

Wir werden ganz bestimmt weitersammeln, um zu dokumentieren, dass die große Mehrheit der Bürgerschaft gegen eine Benennung mit dem Namen Dr. Helmut Kohl ist. Die nächsten Tage werden spannend.



13. Oktober

Das war eine klasse Woche!, sagt Fabian Borghardt. Er zählte heute Nachmittag 1 800 gültige Stimmen. Wir bedanken uns herzlich auch bei den zahlreichen Sammelstellen.



12. Oktober

Drei Viertel der für die Gültigkeit des Bürgerbegehrens nötigen Unterschriften haben wir auf unseren Listen. Am Abend zählten wir 1500. Ganz herzlichen Dank an alle, die uns mit ihrer Unterschrift helfen. Wir spüren auch aus den umliegenden Orten, die nicht zur Einheitsgemeinde Burg zählen, große Unterstützung. Zwar werden diese Stimmen nicht gezählt, doch sind sie ermutigend. Wir bleiben dran.



10. Oktober

Markttag in Burg. Unser Stand in der Schartauer Straße wird von zahlreichen Burgern aufgesucht.  Viele erzählen uns, dass sie kein Verständnis für den Stadtratsbeschluss aufbringen können.

Am Mittag zählen wir 1300 Unterschriften. Das Bürgerbegehren ist auf einem guten Weg.  Das Ziel  ist in Sicht. Wir hoffen, dass die Stadträte ihren Irrtum erkennen.

Am Donnerstag wollen wir vor dem Marktkauf Unterschriften sammeln.


7. Oktober

Wir zählen auf unseren Listen 1 000 Unterschriften. Die Hälfte ist geschafft.

Die Listen finden reißenden Absatz. Gesammelt wird in Geschäften, Sportgruppen, Gaststätten, im Betrieb oder im Freundes- und Bekanntenkreis. Manchmal kommen wir mit dem Drucken kaum nach, so Fabian Borghardt, der die Initiative ebenfalls tatkräftig unterstützt.

Die Unterschreibenden geben oftmals verschiedene Beweggründe an. Entweder finden sie die Person Helmut Kohl mehr als fragwürdig für eine Ehrung, oder sie bemängeln den fehlenden Bezug zu ihrer Heimatstadt, berichtet Sandra Schiebeck. Einigkeit besteht aber vor allem, dass die Menschen die Notwendigkeit der Benennung nicht erkennen können.

Meist bedarf es gar keinen persönlichen Ansprache, so Kerstin Auerbach, die Leute sehen uns mit den Listen in der Stadt stehen und freuen sich, dass auch sie endlich etwas gegen diesen Beschluss unternehmen können.


5. Oktober

Wir freuen uns, dass wir weitere Unterstützer gefunden haben, die für unsere Unterschriftenlisten werben. Inzwischen  danken wir  900 Bürgern für ihr Engagement.

Ein Hinweis: Einige Einträge  sind nicht so leserlich und vollständig ausgefüllt, dass die Stimme gezählt werden kann. Das ist schade. Darum bitte alles ausfüllen und leserlich schreiben!



30. September

Wir zählen 600 Unterschriften. Weitere Punkte, an denen man Unterschriftslisten findet, sind hinzugekommen. Unsere Plakate weisen darauf hin.

Über unsere Aktion berichtet die WELT online und bietet ihren Lesern einen Link auf diese Website.



28. September

Die „Volksstimme“ meldet auf Seite 2, dass in Burg das Bürgerbegehren angelaufen ist. Auf der Burger Lokalseite wird ausführlich darüber berichtet. „Die Akteure gegen die Namensnennung  wollen alles daran setzen, die notwendigen 2000 Unterschriften möglichst schnell zusammen zu bekommen, um möglicherweise die Rücknahme des Stadtratsbeschlusses zu bewirken. Sollte sich das Gremium dazu  durchringen, wäre der Bürgerentscheid in Form einer Wahl überflüssig“, wird Sandra Schiebeck zitiert.


26. September

Weitere Einrichtungen machen mit und unterstützen uns  durch das Auslegen oder Verteilen von Unterschriftslisten. Ein Etappenziel haben wir erreicht. Bis heute haben wir mindestens 350 Unterschriften gesammelt. An alle Unterstützer herzlichen Dank!



20. September

Die Burger Volksstimme berichtet unter der Schlagzeile „Bürgerbegehren gegen Kohl-Platz ist auf dem Weg“, dass die Unterschriftenlisten im Stadtgebiet öffentlich ausgelegt werden. Zitiert werden Leserbriefe von Sigrid Brune, Barbara Bester und Hans-Georg Dräger, die sich gegen die Benennung eines Kohl-Platzes aussprechen.


15. September

Die Stadtverwaltung wurde schriftlich  informiert, dass wir einen Bürgerentscheid zur Aufhebung des Stadtratsbeschlusses vom 7. September zur Benennung des Dr.-Helmut-Kohl-Platzes herbeiführen wollen.